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ZeitenWende.

Werde evolutionär_Nutze Dein Potential: Unternehmen/Projekte erfolgreich aufstellen und entwickeln

Inhalte des Kompakt-Workshops
Wer den Wandel als Herausforderung/Gefahr sieht, geht ihm oft so lange wie möglich aus dem Weg. Wird der Gegenwind zu stark, wird meist so reagiert und optimiert, wie es andere auch tun. Das reicht heute längst nicht mehr.

Wenn Sie Ihr Unternehmen/Ihr Projekt im Wandel dauerhaft erfolgreich aufstellen und entwickeln wollen, hilft Ihnen entscheidend, sich stets klar von anderen zu differenzieren und einzigartig relevant für Kunden zu sein, sowie auch für Kooperationspartner, Stakeholder, (künftige) Mitarbeiter etc. Dazu beginnen Sie am besten damit, Veränderungen, z.B. durch die digitale Transformation, als neue, gute Möglichkeiten statt als Problem zu betrachten. Es gilt, wichtige, (neue) Situationen und Bedürfnisse von Menschen frühzeitig zu erkennen und diese auf Basis Ihrer Kompetenzen, Potentiale, Themen, Ideen und persönlichen Stärken innovativ herausragend zu beantworten. Leichter gesagt als getan inmitten eines straffen Tagesgeschäfts, begrenzter Zeit und Mittel, denken Sie?

Dann ist dieser neue Rakkanteki Kompakt-Workshop für Sie genau richtig: Er gibt Ihnen im Rahmen von 2 1/2 Stunden einen komprimierten Einblick und erste Übung im iterativen (schrittweisen) Systemdesign. Dieses ist elementar, wenn Sie Ihr Unternehmen/Ihr Projekt im Wandel nicht nur optimieren, sondern immer wieder zukunftsfähig auf höhere Level (weiter-)entwickeln, differenzieren und positionieren wollen. Für all dies gibt es Ihnen den nötigen Systemblick sowie eine weltweit bewährte, systematische Vorgehensweise. Es ermöglicht Ihnen, innerhalb klarer Struktur in übersichtlicher Zeit und passend zu Ihren Ressourcen innovativer und pragmatisch zugleich zu denken, zu entwickeln, zu testen und umzusetzen. Sie lernen, sich mit Ihrem Unternehmen im Wandel evolutionär zu bewegen – einzigartig erfolgreich, standsicher und flexibel, Ihre Potentiale und Marktchancen aktiv nutzend, statt nur zu reagieren.

Ihr Nutzen
In 2 1/2 Stunden erhalten Sie einen ersten komprimierten, aktionsorientierten Ein- und Überblick in die zeitlos gültige Methodik des iterativen (schrittweisen) Systemdesigns sowie in die ihr zugrunde liegenden, systemwissenschaftlichen Prinzipien. Dies hilft Ihnen entscheidend dabei, die Umfeldsituation, Strategien, Produkte/Services, Strukturen und Prozesse Ihres Unternehmens künftig in ihrem systemischen Zusammenhang zu betrachten sowie Ihr Unternehmen/Projekt auf dieser Basis innovativ/zukunftsfähig mit klarer Ausrichtung aufzustellen und zu entwickeln.

Unsere Vorgehensweise
Für diesen Kompakt-Workshop kombinieren wir für Sie eine Einführung in grundlegende, systemwissenschaftliche Prinzipien mit Ein- und Überblicken in die darauf beruhende Entwicklungsmethodik des iterativen Systemdesigns. Neben notwendiger Theorie und der Einführung in die Handhabung des zeitlos gültigen Systemdesign-Schemas, erhalten Sie anhand von zwei Unternehmensbeispielen individuell und gemeinsam Gelegenheit, gedanklich und anwendend ins iterative Systemdesign einzusteigen.

Zielgruppe des Workshops
Dieser Rakkanteki Kompakt-Workshop richtet sich speziell an alle Selbstständige, Unternehmer und Führungskräfte (KMU, Mittelstand), die den Wandel und die (digitalen) Entwicklungen ihres Umfelds aktiv und initiativ nutzen wollen, um das Ihnen verbundene Unternehmen/Projekt stets einzigartig erfolgreich aufzustellen und zu entwickeln, statt auf Veränderungen nur reagieren zu müssen.
Der Workshop hat wegen seiner besonderen Kombination von Theorie und gemeinsamer Anwendungsübung eine limitierte Teilnehmerzahl.

Ihre Referenten
Kerstin Döweler, Christian Eisner und Stefan Maas sind die Entwickler und Referenten dieses Workshops.

Zeit und Ort
Nächster Workshop-Termin: 5. März 2020 // 19.00 h – 21.30 h // im ROTONDA Business Club | Salierring 32, 50677 Köln

Preise und Anmeldung
80 Euro zzgl. 19% MwSt. (Gesamtpreis: 95,20 Euro)

Ausverkauft.

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Für Ihre Anmeldung sowie für mehr Details wenden Sie sich einfach an Kerstin Döweler.
Wir freuen uns auf Sie.

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Perspektiven wechseln – mit Rakkanteki

Der Alltag: Veränderungen machen Probleme?

Neulich, das neue Jahrzehnt hat gerade begonnen, fragte mich ein Freund: »Wenn wir zurückschauen auf die letzten 20 Jahre, auf all die technologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen, die wir miterlebt haben – ist es nicht erstaunlich, wie wenig man davon wirklich gezielt initiativ für sich genutzt hat, beispielsweise, um etwas Neues zu starten oder Bisherigem eine entscheidend neue Richtung zu geben? Die meisten Entwicklungen ging man doch eher so mit, oder?«

Seitdem fällt mir mehr als je zuvor auf, wie sehr uns allen nahe gelegt wird, die vielen Veränderungen um uns herum zuerst als Herausforderungen, sprich: als Probleme und Hürden zu sehen. Ein gutes Beispiel ist der in Wirtschaftsmedien verwendete Begriff der VUCA-Welt. Übersetzt: Wir alle arbeiten in einer Welt voller Unbeständigkeit, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit, der wir uns stellen müssen. Es ist nachvollziehbar, warum viele Selbstständige und Unternehmensverantwortliche versuchen, dem »Sich stellen müssen« zunächst aus dem Weg zu gehen. Bis Zeit und Marktlage dermaßen drängen, dass sie schnell reagieren müssen und zu Maßnahmen greifen, die sie bei anderen sehen.

Besser: Veränderungen sind Möglichkeiten!
Drehen wir die Perspektive allerdings um und sehen statt Problemen die für uns alle durch die vielen Veränderungen entstehenden, neuen Möglichkeiten, ergibt sich ein anders Bild. Statt vorsorglich den Kopf einzuziehen vor den kommenden Gefahren können wir beginnen, unser Umfeld neugierig auf die Stellen zu untersuchen, an denen wir mit den eigenen fachlichen Kompetenzen, persönlichen Stärken und Ideen zu tatsächlicher Verbesserung ansetzen können, um bisher noch nicht entdeckte Bedürfnisse von Menschen zu beantworten. Aus bisher gesehenen Problemen werden so besondere Gelegenheiten, initiativ zu werden, mit dem eigenen Handeln den Unterschied zu machen und damit erfolgreich zu sein. Ein aktiver und dauerhaft wesentlich besserer Weg als immer nur abzuwarten und zu reagieren.

Möglichkeiten nutzen – mit Methode:
»Ja, ja«, höre ich nicht wenige Selbstständige und Unternehmensverantwortliche sagen, »doch was ist mit dem Tagesgeschäft und den Deadlines, es ist einfach zu wenig Zeit. Und es ist kostenaufwändig, die Möglichkeiten zu finden, Passendes zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen. Zudem kann man sich leicht verzetteln, es ist alles so komplex.«

Stimmt, die Möglichkeiten in einem komplexen Umfeld zu erkennen, zu filtern und zu nutzen, kostet Zeit und Investition. Da ist es entscheidend, eine systematische Entwicklungsperspektive und -vorgehensweise an der Hand zu haben. Eine Methode und Struktur, die uns hilft, das Umfeld mit Systemblick zu betrachten, uns zu orientieren, gezielt weiter zu denken, die richtigen Fragen zu stellen und so das Notwendige, Sinnvolle zu investieren, statt in Informationsfluten oder Übereifer Übersicht, Zeit, Geld und Energie zu verlieren.

Wir empfehlen: iteratives (schrittweises) Systemdesign…
Wir von Rakkanteki nutzen seit langem eine solche, für die Projekt- und Unternehmensentwicklung elementare und zeitlos gültige Methode und Struktur für unsere Arbeit: iteratives (schrittweises) Systemdesign. Es beruht auf systemwissenschaftlichen Erkenntnissen und bewährt sich weltweit schon seit Jahren für viele Unternehmen und Projekte.

Wir setzen iteratives Systemdesign immer wieder ein, um mit unseren Mentoringkunden ihre Unternehmensstrategie, Positionierung und Designstrategie, Produkt- und Serviceentwicklung, ihre Unternehmensstrukturen und -prozesse mit Systemblick im notwendigen, systemischen Zusammenhang betrachten zu können. Das bringt vor allem jegliche (Weiter)Entwicklungsarbeiten auf klar strukturierte Ebene und lässt unsere Kunden Schritt für Schritt aus neuen Perspektiven couragierter denken. Selbst hartnäckige Entwicklungshürden in Unternehmen und Projekten lassen sich auf diese Weise dauerhaft auflösen. Das Feedback unserer Kunden reicht inzwischen von: »jetzt sehen wir die Dinge in der Verbindung, die sie haben und denken nicht mehr so eingefahren und fragmentiert wie bisher. Das gibt uns ganz neue Ideen und Hebel in die Hand«, bis hin zu: »der hergestellte Zusammenhang und die übersichtliche Vorgehensweise geben mit Halt und damit die Basis, um innovativer, zukunftsweisender zu denken und zu entwickeln. Ich packe seitdem mehr an, differenziere mich klarer von Mitbewerbern und bekomme mehr positive Resonanz…«

… jetzt auch im Rakkanteki Einsteiger-Kompakt-Workshop
Um künftig noch vielen anderen Selbstständigen und Unternehmensverantwortlichen (KMU, Mittelstand) mehr das iterative Systemdesign so zügig wie möglich in Übersicht zu bringen und für die eigenständige Anwendung zugänglich zu machen, haben wir nun einen Einsteiger-Kompakt Workshop entwickelt:

Werde evolutionär_Unternehmen und Projekte erfolgreich aufstellen und (weiter)entwickeln.

Wenn auch Sie die durch den Wandel entstehenden Möglichkeiten für sich, Ihre Arbeit und Ihr Unternehmen aktiv, innovativ und initiativ nutzen wollen, ist dieser Kompakt-Workshop genau für Sie gemacht.
Bleiben Sie dran: Mehr Details dazu und die nächsten Workshop-Termine erhalten Sie im nächsten Blog-Post.

Bei Interesse am Workshop kontaktieren Sie mich gerne schon vorab.
Kerstin Döweler

Wir freuen uns auf Sie.

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Systems Thinking, Systems Doing

Immer wieder fragen uns Unternehmer*innen und Selbstständige, warum systemische Denk- und Vorgehensweisen für ihre Unternehmens- und Potentialentwicklung wichtig sind und sie zukunftsfähiger machen als nur die üblichen, analytischen Denk- und Handlungsmuster. Hier ein Einstieg für alle, die die Grenzen üblicher Analyse- und Optimierungswege kennen wollen, um sie mit System erfolgreich zu überwinden. Wir starten mit:

Dem üblichen Dreiklang: Analysieren, fokussieren, optimieren.
Unternehmer*innen und Selbstständige kennen es: man schaut auf Unternehmen und Geschäftslage und stellt fest, dass es besser laufen könnte – nicht so läuft, wie es soll. Dann folgt im nächsten Schritt die Suche. Man gibt sich alle Mühe, möglichst punktgenau zu analysieren, an welcher Stelle es »hakt«. Häufig fällt dabei die Entscheidung auf die Bereiche Marketing/Kommunikation (»nicht hip genug, zu wenig digital und Social Media«), auf Produkte/Services (»da müssten wir mal verbessern oder Neues machen«), auf die Geschäftsstrategie an sich (»die Konkurrenz macht da inzwischen was anders«), auf die Zusammenarbeit oder auf eine spezielle Kostenstelle (»das müssen wir unbedingt reduzieren«).

Oder aber: man bemerkt gar, dass das Problem aus dem Umfeld herrührt. Der ganze Geschäftsbereich hat sich deutlich verändert (»Ist das noch digitaler, globaler Wandel oder schon Disruption?«). Doch auch in diesem Fall schließt man als erstes gerne analysierend an: welche Stelle im eigenen Unternehmen muss verändert werden, um den Marktanschluss nicht zu verlieren und erfolgreich weiter machen zu können? Braucht es ein neues Produkt, neue Services? Digitale Verkaufskanäle? Gar eine neue Strategie,…? Die Analyse führt dann zur Fokussierung auf das Analyseergebnis: hier, genau hier an dieser gefundenen Stelle ist anzusetzen und zu verbessern, und zwar zügig. Damit es optimiert ein Stück weiter voran geht.

Jedoch trennen wir so etwas voneinander, was in Realität nicht zu trennen ist. Das führt zu suboptimalen Ergebnissen und auf Dauer in die Sackgasse.
Tatsache ist: unser Denkmuster von einer Stelle, einem einzelnen Problem inmitten einzelner Unternehmensteile (Abb.1), das betrachtet und angepackt werden muss, geht fehl. Tatsächlich sind alle Aspekte und Bereiche eines Unternehmens systemisch verbunden und stehen aufgrund dieses Systemzusammenhangs (Abb. 2) in permanenter Interaktion sowie, wenn es gut läuft, in gegenseitiger Ergänzung.

Nehmen wir in einem fokussierten Bereich (z.B. Marketing/Kommunikation) Änderungen zum Zweck der Verbesserung des gesamten Systemzusammenhangs vor, passiert daher schnell, dass die durchgeführte Maßnahme gar nicht richtig zum gesamten  Systemzusammenhang passt. So ergeben sich, früher oder später, letztlich aber garantiert negative Auswirkungen auf das Gesamtsystem Unternehmen.
Einfaches Beispiel: Eine erweiterte, stärkere Marketingkommunikation führt im ersten Schritt zu mehr Nachfrage, die im zweiten Schritt vom gleich gebliebenen Servicebereich/Produktionsbereich gar nicht schnell genug befriedigt werden kann. Das schafft zuerst Frust und dann Abwanderung – nicht nur bei neu gewonnenen, sondern oft auch bei Bestandskunden. Oder: es passiert von vorne herein trotz Veränderungmaßnahme zu wenig, weil der nicht mitbedachte, systemische Gesamtzusammenhang die beabsichtigte Einzelbereich-Verbesserung direkt ausbremst.

Natürlich kann es, zumindest vorübergehend, zu begrenzten Verbesserungen kommen. Doch inmitten des durch digitale Transformation, Globalisierung und ökologische Gebot getriebenen Wandels und einhergehender Disruption um uns herum hilft dies nur noch kurzfristig. Schlimmer noch: Durch die übliche optimierende Vorgehensweise bei alleinigem Beibehalten der bisherigen Spur werden einzigartige Unternehmenspotentiale weiterhin nicht gesehen und genutzt. Neue Möglichkeiten durch veränderte oder neu entstehende Bedürfnisse am Markt können so nicht frühzeitig aufgegriffen werden. Zukunftsträchtige Nischen werden nicht entwickelt. Schlecht, nicht nur für das Unternehmen und die damit verbundenen Menschen, sondern für das ganze Umfeld, das ebenfalls durch bessere Potentialnutzung und dadurch entstehende innovative, sinnvolle Lösungen profitieren könnte.

Die Frage ist also: Gibt es eine Alternative für zukunftsfähige Entwicklung statt nur in »Einzelbereichen« zu optimieren?
Einen Weg, der »Problemstellen« dauerhaft anpackt und auflöst, statt sie nur kurzfristig zu fixen? Der die Unternehmensperformance in ihrem Gesamtzusammenhang um ganze Level anhebt statt nur ein kleines Stück weiter voran zu optimieren? Eine Lösung, die Unternehmen ihr volles Potential entfalten und einzigartige Nischen und Positionen entwickeln lässt. Eine, die evolutionär, sprich: stabiler und innovativer/agiler und damit dauerhaft zukunftsfähig macht?

Ja, die gibt es – und zwar auf dem systemischen Weg:
Dazu nochmals zum systemischen Gesamtzusammenhang, den jedes Unternehmen betreffend seiner Strategien, Funktionen, Strukturen und Prozesse aufweist (Abb.4). Dieser Systemzusammenhang, d.h. das miteinander Funktionieren und sich gegenseitige Ergänzen der verschiedenen Bestandteile eines Unternehmens, bestimmen letztlich die Qualität seiner Gesamtperformance. Jedes wirklich effektive, effiziente Auflösen von Problemlagen sowie jede Performancesteigerung um ganze Level verlangt daher statt Optimieren einer Einzelstelle die Betrachtung und ein in sich stimmiges ReDesign des Systemzusammenhangs des Unternehmens. Im Rahmen des ReDesigns sind dabei alle Bereiche, von Strategie über Produkte/Services und Strukturen/Prozesse in Bezug zueinander zu sehen und zu setzen, damit das Gesamtsystem Unternehmen schließlich deutlich mehr als die Summe seiner Teile hervorbringen kann.

Dazu beginnen wir mit der systemischen statt mit der gewohnten analytischen/zerlegenden Betrachtung unseres Gesamtsystems Unternehmen. Wir betrachten es als Teil seines größeren Umfelds, als Teil der ökonomischen und gesellschaftlichen Prozesse um uns herum. Und fragen uns: Welchen Sinn und Zweck, neudeutsch: welchen Purpose hat unser Gesamtsystem Unternehmen in diesem Kontext? Welchen Sinn und Zweck sollte es in Anbetracht unserer Kompetenzen, besonderen Stärken und Themen sowie angesichts der Veränderungen im Umfeld mit vielen latenten Bedürfnisse bestmöglich haben? Kurz: Warum und wozu, für welche Wertschöpfungen für Menschen innerhalb und außerhalb des Unternehmens sollte es idealerweise heute und künftig da sein? Das ist der erste Schritt zur Entwicklung der Idealposition des Unternehmens.

Kreativ werden statt reaktiv bleiben
Die Idealposition (Abb. 5) ist die Position im Kontext/Markt, die das Unternehmen bestmöglich aus heutiger, zukunftsgerichteter Sicht einnehmen sollte. Doch nicht nur das. Sie gibt Ihnen und Ihrem Unternehmen eine klare Ausrichtung und Priorität bezüglich aller zu treffenden (Entwicklungs)Entscheidungen. Sie verleiht damit Stabilität und ist gleichzeitig die stete Aufforderung, couragierter über die eigenen Möglichkeiten und die des verbundenen Unternehmens zu reflektieren. Sie ist Ihr Weg, im Wandel nicht nur zu reagieren, wie so viele es tun, sondern sich mit allen Potentialen stets innovativ entwickelnd sowie entscheidend aus eigenem Gestaltungsdenken bewusst eine einzigartig erfolgreiche Position zu schaffen. Ganz im Sinne des bekannten Zitats »Die beste Art, die Zukunft vorauszusagen, ist sie zu gestalten.«

Um die Idealposition und, darauf aufbauend, die zu ihrem Erreichen notwendigen Business-Strategien, Produkte, Strukturen und Prozesse für Ihr Unternehmen zu entwickeln und zu implementieren, brauchen Sie elementare systemische Wissensgrundlagen, iterative Design-Methodik und Tools. All diese (Abb.5), die Ihre gewohnten, analytischen Vorgehensweisen entscheidend ergänzen, vermitteln wir Ihnen im Rahmen unserer Rakkanteki Mentorings, Learn-Ins und Workshops.

Einfach einsteigen und (sich) einzigartig erfolgreich entwickeln – mit dem Rakkanteki Lernsystem
Auf Basis unserer langjährigen Erfahrung bringen wir die elementaren systemischen Wissensgrundlagen, Methoden und Tools  in einzigartige Kombinationen, damit Sie sie in übersichtlicher Zeit erlernen und für sich einsetzen können. So können Sie inmitten des Wandels Ihr Potential voll entfalten und sich damit stets aus eigener Kraft zukunftsfähig aufstellen und weiterentwickeln.

Alle unsere Workshops und Learn-Ins bieten Ihnen systemische Grundlagen, die sich gegenseitig ergänzen. Speziell für unsere Workshops haben wir das Rakkanteki-Lernsystem (Abb.6) entwickelt. Es erlaubt Ihnen, immer genau dort ins systemische Lernen einzusteigen, wo Sie gerade stehen. Von da aus können Sie sich, je nach Ihrem Ziel, Zweck und Zeitplan, logisch im Lernsystem weiterbewegen und sich so nach und nach sinnvoll ergänzendes Wissen und Know-how aneignen.

Und noch ein Vorteil: Sie lernen »ein für alle Mal«. Da unsere Unternehmen systemisch sind und bleiben, können Sie mit Rakkanteki gelerntes Wissen, Methoden und Tools immer wieder nutzen – ganz ohne Verfallsdatum.

Einfach einsteigen können Sie schon ab Januar 2020 mit unseren Learn-Ins und den beiden Workshops About Purpose: zukunftsfähig mit System_Sinn & Zweck klären sowie Digitale Transformation nutzen. 

Mehr Details dazu gibt es demnächst hier im Blog oder gerne vorab im persönlichen Gespräch. Kontaktieren Sie uns einfach Kerstin Döweler.

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